Dienstag, 27. Oktober 2015

Gard Meneberg - Absurde Menschheit

Gard Meneberg -  
Absurde Menschheit oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen





Angaben zum Buch:
Titel: Absurde Menschheit - oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen
Autor: Gard Meneberg
ISBN: 978-3-902-9870-37
Erschienen: August 2015
Preis: 15,50 €

Klappentext:

Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen.




Meine Meinung:

Das war ja eine Achterbahn der Eindrücke. Herangegangen bin ich mit der Erwartung einen Roman zu finden á la Per Anhalter durch die Galaxis, mit jeder Menge schrägem Humor. Den musste ich dann aber wirklich mit der Lupe suchen. Dafür hat mich das Buch extrem nachdenklich gestimmt. In Einigem konnte ich dem Autor wirklich zustimmen und habe immer wieder nickend und über die Menschheit kopfschüttelnd dagesessen. Aber an manchen Aussagen scheiden sich dann doch die Geister. 
Der Beginn war wirklich lustig und grandios geschrieben. Ich musste oft schmunzeln. Und die Vorstellungen, wie man einem Alien erklärt was die Menschen so treiben, wie sie so sind und wofür sie leben, das ist schon echt witzig gewesen.
Und dann wird es etwas nachdenklich und teilweise wirklich ungemütlich für die Menschheit. Denn Meneberg lässt eigentlich kein gutes Haar mehr an ihr. Man merkt schnell, dass er die Menschheit eigentlich ziemlich satt hat und am liebsten irgendwo auf einem fernen Planeten leben will mit einer komplett anderen Spezies.
Leider kommen die Anmerkungen des Autors oft nicht gerade lustig rüber, sondern eher flach. Das ist sehr schade, denn wie man bei anderen Büchern dieser Art schon lesen konnte, ist dies durchaus möglich.


Mein Fazit:

Ein nicht ganz einfaches Buch und definitiv falsch in der Ecke HUMOR. Auch wenn man nicht immer die Meinung des Autors vertreten muss ein lesenswertes Buch, da einem in einigen Dingen wirklich die Augen geöffnet werden.



Bewertung: 3 von 5 Sterne

Sonntag, 25. Oktober 2015

Mix it!: 120 vegane Rezepte aus dem Mixer - Lena Suhr

Mix it!
120 vegane Rezepte aus dem Mixer
von Lena Suhr





Angaben zum Buch:
Titel: Mix it! 120 vegane Rezepte aus dem Mixer
Autor: Lena Suhr
ISBN: 978-3-830-4818-29
Erschienen: 2015
Preis: 14,99 €

Klappentext:

Vegan, roh, gesund - gemixt! Natürlich wissen wir es alle: 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sollten es eigentlich sein - da kommt uns der Hochleistungsmixer doch wie gerufen! Rein mit Obst und Gemüse, nach Belieben ein paar Superfoods dazu, gut pürieren - und so ruck-zuck kleine Vitaminbomben zaubern. Nutzen Sie die Power Ihres Mixers, denn der kann so allerhand: von der gebrannten Mandelmilch über den Heidelbeer-Smoothie mit Kombucha bis hin zu cremigen Cashewriegeln oder rosa Overnight-Couscous mit Erdbeeren. Viele leckere und abwechslungsreiche Anregungen gibt es in diesem tollen Buch - Ihr kleines Powerpaket für jeden Tag. Wenn Lena Suhr in der Küche steht, geht's rund: als selbsternannter Blendaholic wirft sie regelmäßig riesige Mengen an Obst und Gemüse im Hochleistungsmixer und kreiert so auf die Schnelle die tollsten Dinge von einfachen Smoothies bis hin zu raffinierten Süppchen, Saucen, Dips und Cremes. Lena Suhr lebt seit 2008 vegan. Seit 2011 ist sie unter dem Namen A Very Vegan Life im Internet zu finden. In ihrem gleichnamigen Blog erfährt man mehr über ihre Küchenexperimente, wobei der Schwerpunkt auf ihren Leidenschaften der Rohkost und abwechslungsreichen Streetfood liegt. Lena Suhr ist studierte Sozialarbeiterin und lebt mit ihrer Französischen Bulldogge Wilma in Hannover.




Meine Meinung:

Das Cover ist quietsch-bunt und ein richtiger Eyecatcher. Der Drink aus dem Mixer sieht herrlich unecht und ungesund aus. Im Gegensatz dazu handelt es sich aber um vegane und sehr gesunde Sachen, die in diesem Buch vorgestellt werden.
Dies ist meine erste Rezension für ein Kochbuch und ich schreibe sie nun in mehreren Etappen, denn wen wundert's, ich kann ja nicht alles gleichzeitig mixen, kochen, zubereiten und es dann auch noch bewerten. =)
Beginnen will ich heute mit einem Salat-Dressing (wer das Buch sieht merkt schnell, ich gehe nicht mit den Seitenzahlen, sondern quer durchs Buch von hinten nach vorne und wieder zurück. Eben wonach mir gerade ist).
Die Sesam-Chili-Vinaigrette habe ich mir ausgesucht. Die Zubereitung ging extrem einfach und schnell und geschmeckt hat es einfach super. Wir haben 2 kleine Chilis, statt einer genommen, da wir es gerne etwas schärfer mögen. Allerdings waren die auch nicht mehr frisch, sondern getrocknet, aber das hat auch wunderbar funktioniert. Zum Salat (einfach grüne Mischung mit ein paar Gurkenscheiben) gab es dann noch frisch aufgebackenes Fladenbrot und alles hat super lecker zusammen geschmeckt. Das erste Rezept war also ein voller Erfolg.
Als zweite Test-Mixerei habe ich mir einen Maracuja-Drink auf Eis ausgewählt. Er ist wirklich richtig einfach zu mixen. Am Schwierigsten daran war, die Maracujas im Laden zu bekommen. Da wir aber einen sehr guten Biomarkt in der Nähe haben, ließ sich das ganz einfach erledigen. Wieder zu Hause angelangt, habe ich gleich mit dem Mixen begonnen und ich muss gestehen, dieser Drink wird uns vor allem in der heißen Jahreszeit nächstes Jahr ein Vergnügen bereiten, denn mit dem Eis und dem leckeren Maracuja-Geschmack hat man das Gefühl ein Solero-Eis zu essen. Es schmeckt extrem lecker. Ich selbst habe dann noch ein paar andere Varianten damit ausgetestet und besonders gut hat uns das Ganze noch mit einem Schuss Kokosmilch geschmeckt.
Das dritte Rezept, dass ich für diese Rezension ausgesucht habe, ist der scharfe Harissa-Hummus. Wir haben Freunde eingeladen und mehrere Dips mit Gemüse und Brot serviert und der Harissa-Hummus kam unglaublich gut an. Und die Zubereitung ist wirklich schnell und einfach.


Mein Fazit:

Ein wirklich tolles, buntes und gesundes Kochbuch, mit dem man endlich einmal die ganze Vielfalt und Kraft des teuer erworbenen Standmixers ausnutzen kann. Die Rezepte sind wirklich gut ausgewählt und ergeben zusammen eine wunderbare Mischung, bei der für jeden etwas dabei ist.
Wer vegan, gesund und bunt leben möchte, für den ist dieses Kochbuch genau das Richtige!



Bewertung: 5 von 5 Sterne

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Susanne Gantert - Das Fürstenlied

Susanne Gantert -  
Das Fürstenlied





Angaben zum Buch:
Titel: Das Fürstenlied
Autor: Susanne Gantert
ISBN: 978-3-8392-1730-6
Erschienen: August 2015
Preis: 12,99 €

Klappentext:

'›Des munnes gered‹, ›der nase schnüffelei‹'. Seltsam angeordnete Mordopfer beunruhigen die Dorfbewohner des Braunschweiger Landes. Bei den Leichen werden Zettel mit verschiedenen Gedichtzeilen gefunden - Hinweise des Mörders? Der junge Jurist Konrad von Velten soll zusammen mit seinem Vorgesetzten der Gerichtsbarkeit bei den Untersuchungen behilflich sein. Schnell erkennt Konrad erste Muster, doch das Morden geht weiter. Als er in einen unheilvollen Strudel von Ereignissen hineingerissen wird, der mit einem Gerichtsurteil vor 14 Jahren ausgelöst wurde, gerät Konrad selbst in Lebensgefahr.

Quelle: Gmeiner Verlag


Meine Meinung:

Das Cover ist grandios gemacht. Ich liebe solche alten Zeichnungen und bin ganz begeistert von der bunten Vielfalt und den kleinen Details, wie den verschiedenen Tieren darauf. 
Die Geschichte hat mich bereits auf den ersten Seiten gefesselt. Ich habe sofort mit Konrad und seiner Mutter Agnes mitgefiebert, jeden Mord versucht mit aufzuklären und immer wieder das Gefühl gehabt, direkt im Geschehen zu sein. Wie als wäre ich die stille Beobachterin, die in einer Ecke steht und auf alles blickt, was geschieht.
Einige Figuren sind mir sofort ans Herz gewachsen, andere entwickelten in mir fast "Hassgefühle". Die Geschichte ist wirklich so geschrieben, dass ich mit all meinen Gedanken dabei war. Und ich werde Konrad und seine Familie jetzt wirklich vermissen.
Über den "Superintendent" bin ich gestolpert. Mir war nicht bewusst, dass man einen Dekan auch so nennen kann. Irgendwie kamen mir da gleich die FBI-Agenten von Akte X in den Sinn. Da musste ich dann doch Freund Google bemühen, um mich dann eines Besseren belehren zu lassen. Aber es wäre sicher lustig geworden, wenn in einem historischen Krimi plötzlich Scully und Mulder um die Ecke gekommen wären. Nein, im Ernst, der Dekan passt wirklich besser in die Story. =)
Mir hat das Lesen wirklich durchweg großen Spaß gemacht. Es gibt keine Längen, der Spannungsbogen ist immer auf hohem Niveau und man hat immer das Gefühl Neues zu erfahren!


Mein Fazit:

Susanne Gantert hat einen toller historischer Kriminalroman erschaffen, der von beiden Genre genau die richtigen Teile mitbringt. Daraus lässt sie eine gelungene Mischung entstehen. Zum empfehlen für Krimileser/innen und Histoschmökerer/innen.




Bewertung: 5 von 5 Sterne

Montag, 19. Oktober 2015

Tara Haigh - Weit hinterm Horizont

Tara Haigh - 
Weit hinterm Horizont




Angaben zum Buch:
Titel: Weit hinterm Horizont
Autor: Tara Haigh
ISBN: 978-3-8025-9768-8
Erschienen am: 03.09.2015
Preis: 9,99 €

Klappentext:

Bremerhaven, 1891: Die junge Kaufmannstochter Clara Elkart träumt seit jeher davon, eines Tages die Zuckerrohrplantage ihres Onkels auf Hawaii zu besuchen. Doch ihr Vater hat andere Pläne. Als er sie mit einem preußischen Offizier verheiraten will, flieht Clara aus ihrem Elternhaus und nimmt die strapaziöse Reise nach Hawaii auf sich. Bei ihrer Ankunft in Honolulu erfährt sie jedoch, dass ihr Onkel vor Kurzem gestorben und sie seine Alleinerbin ist. Mithilfe des faszinierenden Hawaiianers Komo gelingt es ihr, die Plantage zu neuer Blüte zu führen. Doch das Inselkönigreich droht an politischen Konflikten zu zerbrechen, und bald schon gerät Clara zwischen die Fronten eines lange schwelenden Konflikts, der sie alles kosten könnte, was sie sich am anderen Ende der Welt aufgebaut hat …



Meine Meinung:

Zuerst ein paar Worte zum Cover. Ich bin wirklich begeistert von diesem wunderbaren Cover. Die Farben erinnern an frühe Fotografien und man kann sich richtig ins 19. Jahrhundert zurückversetzen. Und das Bild gibt einem einen guten Blick auf die wunderschöne, blühende Landschaft Hawaiis.
Nun aber zum Inhalt des Buches. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gepackt. Ich war sofort von Clara gefesselt. Sie ist eine so wunderbare Figur. Ich hatte das Gefühl, sie wie eine gute Freundin auf ihrer Reise zu begleiten.
Claras Tante, bei der sie kurzzeitig unterkommt, ist eine tolle Frau. Sie unterstützt ihre Nichte und wünscht ihr alles Gute.
Ich war fast körperlich dabei, als Clara Höhen und Tiefen auf dem Weg nach Hawaii und schließlich dort in der Fremde erlebt. Ich habe mit ihr gelitten und mich mit ihr gefreut. Und ich werde sie jetzt wirklich vermissen.
Das Buch zeigt ein emanzipiertes Frauenbild, was wohl oftmals nur Wunschdenken in dieser Zeit war, aber sicher hat es die ein oder andere taffe Frau gegeben, die solch ein Leben damals geführt hat. Mir wurde auf jeden Fall wieder bewusst, dass meine Position in der Gesellschaft heutzutage nicht immer selbstverständlich war. Und dass wir es unter anderem solchen Frauen zu verdanken haben, heute über unser Leben selbst entscheiden zu dürfen.
Das Buch ist toll aufgebaut, der Spannungsbogen ist wirklich klasse gehalten und man hat an keiner Stelle das Gefühl, jetzt wird es langweilig. Einzig die Liebesszenen waren nicht ganz mein Geschmack, da mir teilweise die handelnden Personen nicht "nahe" genug waren. Doch da es sich dabei nur um meinen persönlichen Geschmack handelt, möchte ich dies nicht in die Wertung mit einbeziehen.

Mein Fazit:

Für mich ein durchweg gelungenes Buch über die deutschen und portugiesischen Einwanderer auf Hawaii. Es bringt nicht nur eine wunderbare fiktive Story mit, sondern vergisst dabei auch nicht den geschichtlichen Aspekt auch nicht. Absolut lesenswert und für jede/n Histo-Roman-Liebhaber/in genau das richtige Buch! Und für alle, die Bücher über starke Frauen lesen wollen!

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Montag, 5. Oktober 2015

Ein Gewinnerbuch kam heute mit der Post!

Juhuuuu! 

Ich habe mich riesig gefreut, als Jessica auf ihrem Blog Zeilenträumerin mitteilte, dass ich den Thriller "Ich finde Dich" von Harlan Coben und ein Lesezeichen des Buches "Transformation am Feuersee" von Sandra Berger gewonnen habe. 
Und nachdem es nun einige Zeit unterwegs war, ist es heute mit großer Freude meinerseits hier angekommen. 

Mit diesem Post möchte ich mich noch einmal ganz recht herzlich bei Jessica und ihrem Blog bedanken! 

Ich freue mich total und bin sehr gespannt, was mich erwarten wird. Ihr werdet die Rezension auf jeden Fall hier zu lesen bekommen. 
Und hier nun das "Beweisfoto":


Samstag, 3. Oktober 2015

Tommie Goerz - Der Tod kommt schnell

Tommie Goerz - 
Der Tod kommt schnell
12 Kriminalgeschichten



Angaben zum Buch:
Titel: Der Tod kommt schnell
Autor: Tommie Goerz
ISBN: 978-3-86913-504-5
Erschienen am: 31.03.2015
Preis: 9,95 €

Klappentext:

Wo Tommie Goerz draufsteht, ist Friedo Behütuns drin - so kennen das Goerz' zahlreiche Fans. Der kauzige Kommissar mit seinen eigenwilligen Gedankengängen hat viele Anhänger, nicht nur in Franken. Doch Tommie Goerz hat auch viele kurze Kriminalgeschichten geschrieben - Shortstorys, die unter die Haut gehen. Leise, böse, mal schräge, mal hintersinnige, immer aber höchst spannende Geschichten jenseits aller Klischees. Dieser Band trägt sie erstmals zusammen - und vereint sie mit drei brandneuen, extra für diesen Sammelband verfassten Kurzkrimis. Natürlich darf bei alldem die geballte Erfahrung von Kommissar Friedo Behütuns nicht fehlen - denn der Tod kommt oft schnell ...



Meine Meinung:

Der Autor war mir bis vor Kurzem noch unbekannt. Daher bin ich vollkommen unbedarft und ohne Erwartungen an dieses Buch rangegangen. Mit den ersten drei Geschichten bin ich dann leider auch nicht wirklich warm geworden. Sie haben mir teilweise zu lange gebraucht bis endlich Spannung aufgebaut war, der Sprachstil war einfach nicht meins und dann wurden auch noch geistig Behinderte nicht gerade positiv dargestellt. Da kam ich dann doch gar nicht klar. Und dann wurde es von Geschichte zu Geschichte wirklich besser. Am besten hat mir die Titelgeschichte gefallen. Sie war grandios erdacht und die Spannung war wirklich bis zuletzt da. Und ab diesem Zeitpunkt habe ich mich voll und ganz auf die Geschichten einlassen können. Der schwarze Humor kommt endlich raus, den ich wirklich mag! Teilweise sind die Geschichten wirklich beklemmend und düster, vor allem weil man im Hinterkopf hat, dass sie so oder so ähnlich jederzeit geschehen könnte. Gerade von den letzten 4 Geschichten geht eine düstere Faszination aus. Was mir aufgefallen ist, der Autor oder zumindest der Erzähler ist eher negativ auf Weihnachten zu sprechen, denn das, für mich, tolle Familienfest kommt in diesen Geschichten eher schlecht weg. Ich selbst bin ein absoluter Weihnachts- und Wintermensch und liebe gerade die Adventszeit mit den vielen Lichtern (natürlich nur LEDs und elektrisches Licht am Baum) und der Gemütlichkeit. Der Satz "Der erste Schnee ist immer der schönste." hat mich sofort gepackt, denn ich liebe dieses lautlose Fallen der ersten Flocken.

Mein Fazit:

Das Ende des Buches war wirklich grandios! Leider haben mich die ersten drei Geschichten nicht überzeugt und wenn ich es nicht für die Leserunde gelesen hätte, dann hätte ich es wahrscheinlich weggelegt. Trotzdem bin ich froh, es nun gelesen zu haben, denn dann wären mir wirklich spannende Geschichten entgangen. Trotzdem kann ich keine volle Punktzahl geben, da ich eben nicht komplett zufrieden war.

Bewertung: 3,5 von 5 Sterne